Thursday, 12 January 2012

PIW? schon vorbei :P

halo semuaa! akhirnya bisa posting lagi nih sayaa. Minggu ini lumayan padet, soalnya gue mesti bikin semacam karya tulis, n bru aja td siang itu semua kelar, n gue uda menunaikan tugas gue dengan baik :)
barusan gue baca lagi tulisan gue, n guess what? gue ga percaya banged gue bisa nulis kyk gtu, makanya gue seneng bgd!!
saking senengnya, gue mutusin buat ngepost tulisan gue itu. So, enjoy :)

Wirtschaftliche Auswirkung
In diesem Kapitel geht es um die wirtschaftliche Auswirkung der Rinfleischerzeugung. Ausserdem werden die wirtschaftlichen Auswirkungen vom globalen Rindfleischhandel mit denen vom regionalen gegenübergestellt .
Der globale Lebensmittelhandel hat bedeutende Auswirkung zur Wirtschaft eines Landes, da die ´Tierfabriken´ viel zu viel Rindfleisch erzeugen, damit das reservierte Geld einen maximalen Ausfuhr erreichen. Solche Maßnahmen können zum Rindfleischüberschuss führen, der für den Verbraucher gut sein könnte, da dies eine Preissenkung des Rindfleischs zur Folge hat. Dagegen führt der Rindfleischüberschuss zu einem großen Problem für die kleinen Hofbauern, weil diese Preissenkung bedeutet, dass die Hofbauern nicht mehr in diesem Markt konkurrieren können, weil das geringe Einkommen nicht mehr ausreicht um ihre Kosten zu decken. 
Während der Rindfleischpreis eine sinkende Tendenz hat, steigen die Getreidepreise deutlich aufgrund des extremes Wetters in Südamerika. Die Südamerikanische Ländern haben einen großen Einfluss auf die Getreidepreise, da sie die wichtigste Getreideproduzenten sind. Sie produzieren knapp 30% Internationaler Maisexporte und sogar 50% der weltweiten Sojaasufuhren. (DLZ)
Ausserdem sind die Pachtpreise in Deutschland relativ hoch (170-340€ je nach Region) im Vergleich zu den in großen Rinfleischproduzierenden Ländern wie Argentinien.
In Argentinien schwanken die Pachtpreise ebenso unterschiedlich, sie liegen zwischen 25 und 420 € / ha pro Jahr. Aus diesen Gründen sind sowohl die Rinderanzahl als auch die Anzahl der tierhaltenden Betriebe zurückgegangen. 
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben 22.300 (9%) Höfe in Deutschland zwischen 2007-2010 die Tierhaltung aufgegeben.
Am 30.12.11 wurde festgestellt, dass die derzeitige Rinderanzahl den niedrigsten Punkt seit 1900 erreicht hat. Im 1900 waren es 18,9 Mio. Rinder, 1950 14,8 Mio., im Jahr 2000 waren es 14,5 Mio, und am 30.12.11 waren es nur 12,8 Mio. Damit kann man erkennen, dass die Entwicklung der Rinderanzahl rückläufig ist.
In Argentinien traten auch ähnliche Entwicklungen bei den Rinderbeständen auf. Gemäß der Angabe des Statistischen Bundesamtes ist die Entwicklung der Rinderbestände im 2009 um -2,5% gesunken, im Vergleich zu der im 2008. Die konkrete Entwicklung wird mit folgender Abbildung dargestellt.

Die Rinderbestände sanken 2009 wegen der Dürre, da sie die Ursache des Rindersterbens war, weil es vernünftig war die Rinder zu schlachten, anstatt sie langsam sterben zu lassen.
Demnächst vergleichen wir die Anzahl des erzeugten Rindfleischs in Argentinien und in  Deutschland, der durch die unten gezeichnete Grafik dargestellt wird.

Für das Jahr 2010 produzierte Argentinien 2,6 Mio. t SG Rindfleisch, während die Rindfleischproduktion in Deutschland auf 1,2 Mio. t SG (+1,2%) gestiegen ist. Es ist dann zu beachten, dass in Argentinien mehr als doppelt so viel Rindfleisch erzeugt wird, im Vergleich zu den in Deutschland.
Trotz der großeren Produktionsmenge muss die argentinische Regierung den Rindfleischausfuhr einschränken. Der große Konsum des Rindfleischs ist ein Grund dafür. Außerdem bemüht die Regierung durch die Ausfuhreinschränkung den Rindfleischpreis im Inland niedrig zu halten. Gemäß der Angabe von dem auswärtigen Amt betrug den Rindfleischkonsum im 2010 in Argentinien 57 kg pro Kopf. Im Gegensatz dazu betrug der Rindfleischkonsum im dasselben Zeitraum in Deutschland 8,7 kg pro Kopf.
Nach dem Zensus hat Argentinien im 2010 40.518.951 Bevölkerung, das heißt der jährliche Fleischkonsum war 2.309.580 t SG Rindfleisch. Nicht zu vergessen, dass Argentinien seine Rindfleisch auch ausfuhren muss, und laut das auswärtige Amt hat Argentinien im 2010 0,30 Mio. seine Rindfleisch ausgefuhrt. Zusammenfassend waren im 2010 nur 2,3 Mio. Rindfleisch für die Inländische Bevölkerung vorhanden, es mangelte noch an ca. 9500 t SG Rindfleisch um die gesamte Bevölkerung zu versorgen. Dies ist möglicherweise eine Erläuterung von dem Rindfleischpreisanstieg und der rückläufigen Tendenz des Rindfleischkonsums.
Im gleichen Zeitraum fuhrte Deutschland 22% von der Gesamten Rindfleischausfuhr aus Argentinien ein, das heißt Deutschland fuhrte 66.000t SG Rindfleisch ein. Zusammen mit der Inlandsproduktion 2010, ergibt sich 1,266 Mio. t SG Rindfleisch in Deutschland.
Mithilfe der Angabe der Bevölkerungsanzahl (81,7 Mio. Menschen in 2010) ist der gesamte Fleischkonsum in Deutschland  710.790 t SG, etwa 0,55 Mio. t SG weniger als das vorhandene Rindfleisch.
Durch die Statistikenrechnung ist es offenbar, dass es in Deutschland einen deutlichen Überschuss an Rindfleisch gibt. Dies verursacht Veränderungen im einigen Wirtschaftbranchen sowohl in Deutschland als auch in Argentinien. In Deutschland ist die Ursache des ´Rindfleischüberschuss`, und daraus folgt eine Rindfleischpreissenkung.
In Argentinien verursacht der Mangel am Rindfleisch eine abnehmende Rindfleischnachfrage. Zusammen mit der Dürre, sind sie die vorwiegende Gründe, warum viele Hofbauern ihre Rinderhaltung aufgegeben haben.
Gäbe es keine Veränderung beim Globalhandel, würden immer mehr Rinderzüchtern ihre Rinderhaltung aufgeben müssen.
Die Lösung dafür ist die Einschränkung des Rindfleischausfuhrs, damit die inländische Nachfrage nach Rindfleisch gedeckt werden kann. Anderseits soll in Deutschland mehr Rindfleisch aus  eigenem Region verzehren, da es günstiger ist, und damit die Nachfrage nach eingefuhrtem Rindfleisch reduziert werden kann. Wenn die Nachfrage gering wäre, würde folglich den Angebot sich verringern.

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